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InfraWeeder Master

Je nach Witterungesverhältnisse und ausbreitung der Flugsamen der Pflanzen alle 2 - 4 Wochen. Um die perfekte Wirkung des InfraWeeder Unkrautvernichters zu erhalten, sollten die Flugsamen keine möglichkeit haben, sich in dem Boden zu verwurzeln.

Nein. Umstehende Pflanzen werden nicht beeinträchtigt. Es entsteht keine seitliche Abstrahlung. Unsere Geräte können somit problemlos entlang von Nutzpflanzen geführt werden, ohne diese zu beeinträchtigen.

Ja, jeder InfraWeeder kann problemlos auf Gartenplatten angewendet werden.

Die InfraWeeder werden alle in der Schweiz produziert und sind Qualitätsprodukte. Reparaturen und Wartungen werden von unseren geschulten Mechaniker gewährleistet. Die Ersatz- sowie Verschleissteile sind alle ab Lager verfügbar.

Es ist lediglich von einer Oberflächenbehandlung zu sprechen.

Die Strahlfläche sollte direkt für etwa 2-3 Sekunden auf die zu vernichtende Pflanze gelegt werden. Vom Gerätetyp bzw. von der Länge des Strahlers und der Art der zu behandelnden Pflanze hängt die Fahrgeschwindigkeit ab. Jungpflanzen reagieren hierbei schneller auf die Strahlungseinwirkung als älteres Wildkraut. Es ist wichtig, dass man mit der hohen Temperatur so nahe wie möglich an das Unkraut herankommt, da die Infrarot-Strahlung mit grösserem Abstand zum Objekt stark an Kraft verliert.

Der InfraWeeder arbeitet geräuschlos.

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InfraWeeder Master: Der beste Unkrautvernichter für grosse Flächen

Noch nie war die Unkrautbekämpfung so wirkungsvoll. Die revolutionäre Infrarot-Technik vernichtet Unkraut umweltfreundlich, giftfrei, geräuschlos und ohne offene Flamme. Die Keramik-Brennelemente erzeugen eine Hitzetemperatur von über 1000°C. Diese intensive Infrarot-Strahlung trifft gezielt auf Unkraut und Flugsamen, bringt deren Eiweisszellen zum Platzen und leitet so umgehend den Verwelkungsprozess ein.

Anders als beim Jäten oder beim Chemieeinsatz zerstört die Strahlung gleichzeitig auch die angetriebenen Flugsamen. Da die Infrarotstrahlung nicht mehr als 1–2 mm in den Boden eindringen kann, erfolgt auch keinerlei Beeinträchtigung der Mikrolebewesen in der Erdoberschicht.

Die InfraWeeder eignen sich für die Wildkrautvernichtung auf Verbundsteinen, Kies- und Plattenwegen, an Trockenmauern und auf Flachdächern. Ideal auch im Hausgarten selbst unter Sträuchern und in bepflanzten Beeten.

Diese fahrbaren Modelle MASTER 510 und MASTER 510R sind die unentbehrlichen Unkrautvernichter für Gärtnereien, Gartenbau-Betriebe, Friedhof- und Liegenschaften- Unterhalt sowie Krankenhäuser, Altersheime und Sportanlagen. Unübertroffen für die umweltbewusste, herbizidfreie Ausmerzung von Wildwuchs auf Verbundsteinen, Kies- und Plattenwegen, Flachdächern, Tennisplätzen usw. Die Geräte zeichnen sich durch die hohe Flächenleistung und kleinem Gasverbrauch aus. Das Modell Master 510 ist das Stossmodell. Das Modell Master 510R ist hingegen mit einem stufenlosen Fahrantrieb ausgerüstet. Ideal für grosse Flächen oder an Hanglagen. Ohne Kraftaufwand kann man den Unkrautvernichter über Plätze manövrieren. Als Zubehör erhältlich sind ein Verbindungsset, damit man 2 Master verbinden kann, eine Bremse, eine Abdeckhaube, einer Handbrenner-Set und ein Ersatz-Akku für den Master 510R.

Durch was Zeichnen sich der InfraWeeder Wildkrautvernichter aus?

Sie sind umweltfreundlich! Die intensive Strahlung direkt auf die Eiweisszellen von Wildkraut und Flugsamen, bringt sie zum Platzen und führt innerhalb von Sekunden zum Abbruch der Photosynthese. Ausserdem ist ein randgenaues Arbeiten möglich. Es entsteht keine Abstrahlung weder nach oben noch seitlich; deshalb können unsere Geräte praktisch überall eingesetzt werden. Benachbarte Nutz- und Zierpflanzen bleiben unbeschädigt. Bei wiederholter Anwendung sterben dadurch sogar die hartnäckigsten Pfahlwurzgewächse schnell und sicher ab. Und zwar ohne Lärm, ohne unangenehme Gerüche, ohne Chemie und praktisch ohne Schadstoffemissionen.

Sie sind günstig! Der geringere Gasverbrauch im Vergleich zu Abflammgeräten reduziert nicht nur die Emissionen von CO2 und NOx, sondern vermindert auch die Unterhaltskosten, welche gegenüber anderen Wildkrautvernichtungsmethoden ausserordentlich günstig sind.

Was ist Unkraut/Wildkraut und wie wirkt die Infrarot-Strahlung auf Pflanzen?

Jedes unerwünscht gewachsene Kraut ist im Grunde genommen ein Unkraut. Davon gibt es unendliche: einerseits die hartnäckigen und blühenden Unkräuter, welche Stauden sind und Pfahlwurzeln bilden, wie z.B. der Löwenzahn, die Ackerdistel und die Königskerze. Es gibt Gräser, die Horste bilden, welche feinwurzlig sind. Gräser, die Rhizome (Wurzeln mit schlafenden Augen) bilden, sind die hartnäckigsten Unkräuter, denn das Rhizom hat die Fähigkeit, aus den schlafenden Augen neu auszutreiben. Andererseits können auch die verschiedensten, aus Flugsamen gekeimten Nutzpflanzen zu Unkraut werden, wenn sie sich an unerwünschten Orten ausbreiten. Unkraut im Kulturland entzieht den angebauten Nutzpflanzen wertvolle Nährstoffe und mindert so die Erträge. Nicht weniger unangenehm macht sich das Unkraut im Lebens- und Freizeitraum bemerkbar: es sprengt Platten und Verbundsteinbeläge, macht Wege unbegehbar, birgt mannigfaltige Unfallgefahr für die Begeher und wirkt nicht zuletzt unästhetisch.

Mit der schon in der Heizungstechnik bewährten Infrarot-Technologie wird das Unkraut nicht verbrannt, sondern umweltfreundlich abgetötet. Bei genügender Intensität durchdringt die Infrarotstrahlung den natürlichen Schutzschild an der Blattoberseite, bringt schon bei 65°C die Eiweisszellen der Pflanze zum Stocken und lässt diese durch den umgehenden Abbruch der Photosynthese absterben. Die kurzzeitige Erhitzung des Pflanzengewebes führt zu irreversiblen Eiweissveränderungen und zum Aufplatzen der Zellen von Pflanzen und Samen. Die Photosynthese wird abgebrochen, das geschädigte Gewebe trocknet aus und die Pflanze stirbt schliesslich ab. Die Infrarot-Strahlung kann nicht mehr als 1 - 2 mm in den Boden eindringen. Die im Boden vorhandenen Mikroorganismen bleiben unberührt, während hingegen die in der Erdoberfläche enthaltenen Bakterien, Larven und Pilzstämme vernichtet werden.

Wie funktionieren die InfraWeeder und was bringt die Infrarot-Strahlung?

Die InfraWeeder funktionieren wie ein Infrarot-Strahler. Ein Infrarot Strahler ist ein Gerät, dass mit Infrarotstrahlen (Wärmestrahlen) arbeitet, deren Wellenlänge grösser ist als die des sichtbaren Rotlichts. Zur Wärmeerzeugung dient ein Glühkörper oder Glühdraht, der mit elektrischen Strom bis auf 400°C oder mit Gas bis über 1000°C erhitzt wird. Durch das Verglühen eines bestimmten Gas-Luftgemisches, das den Keramik-Pyro-Elementen zugeführt wird (Propan- oder Butangas, je nach Geräte-Typ), wird eine Oberflächentemperatur von ca. 1000°C erzeugt. Während diesem Vorgang entstehen keine offenen Flammen, keine Geräusche, keine unangenehmen Gerüche.

Das Gas aus der Flasche wird im Venturi (Lufttrichter) mit Luft gemischt. Das Gemisch strömt durch die Keramikplatten und verglüht an der Ausgangsseite. Dies bezeichnet man als Infrarot-Strahlung. Es ist vergleichbar mit einem Wärmeheizstrahler. Durch einen 50mb Sicherheitsregler wird der Gasdurchfluss an allen Gerätetypen reguliert.

Es ist wichtig, dass man mit der hohen Temperatur so nahe wie möglich an das Unkraut herankommt, da die Infrarot-Strahlung im Abstand zum Objekt im Quadrat an Kraft verliert. Dank unserem patentierten Doppelgitter, welches die Strahlfläche schützt, ist dies problemlos möglich. Die Strahlfläche muss während 2-3 Sekunden über die zu vernichtenden Pflanzen aufgelegt, dann gezogen oder geführt werden, je nach Gerätetyp. Die Fahrgeschwindigkeit hängt von der Länge des Strahlers sowie von der Art der zu behandelnden Pflanzen ab. Nachwachsende, zarte Jungpflanzen reagieren bedeutend schneller auf die Strahlungseinwirkung als dicke Unkrautrosetten mit ledrigen alten Blättern, bei welchen es entscheidend ist, dass der Vegetationspunkt getroffen wird. Behandeln Sie wenn möglich kein nasses Unkraut. Die Wirkung wird dabei verzögert.

Die Wirkung des Gerätes sieht man, wenn sich die behandelten Blätter und Grashalme dunkelgrün verfärbt haben. Dadurch gerinnt das pflanzliche Eiweiss, die Pflanzenzellen sterben ab. (Der Vorgang der Eiweiss-Gerinnung läuft auch beim Eierkochen ab: aus dem lebendigen Hühnereiweiss wird das "tote" Eiweiss des hartgekochten Eies.) Der Erfolg der Bestrahlung ist daran ersichtlich, dass die behandelten Pflanzen leicht nachdunkeln und dass sich, nach der Druckprobe zwischen Daumen und Zeigefinger, die Fingerabdrücke auf der Blattoberfläche klar abzeichnen. Nicht warten, bis die Blätter schwarz sind! Das so behandelte Unkraut verdorrt innert 1-2 Tagen (wie wenn der Bauer Heu macht!).

Wenn es sich um ältere, mehrjährige Pflanzen mit starkem Wurzelstock handelt, muss die Behandlung öfters wiederholt werden. Im Gegensatz zu frisch gekeimtem Unkraut, dessen Wurzeln noch keine Nachtriebskraft besitzen, verfügen die voll entwickelten Pflanzen - im Besonderen die sogenannten Pfahlwurzgewächse - in ihrem Wurzelwerk über Nahrungsreserven, welche einen erneuten Blattaustrieb ermöglichen. Bis zur Erschöpfung dieser Nahrungsreserven, resp. bis zur endgültigen Verödung der Wurzeln, sollte deshalb nach dem Erscheinen neuer Triebe (höchstens 3-5 Blätter) eine sofortige Nachbehandlung erfolgen. Bereits kleine Blätter bauen die Nahrungsreserven in den Wurzeln wieder auf, deshalb muss die Photosynthese so schnell wie möglich wieder unterbrochen werden, um diesen Vorgang zu stoppen. Anschliessend, je nach Art der angetriebenen Flugsamen, genügt eine Behandlung alle 1-3 Monate.